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Das Philharmonische Tagebuch

Di., 17. Dezember 2019

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

4. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2019/20

Die vierte Ausgabe der Philharmonischen Kammermusik im Gustav Mahler-Saal der Wiener Staatsoper fand im Rahmen des Matineenzyklus am 7. Dezember 2019 statt. Zwei Werke von Beethoven standen auf dem Programm: die Serenade in D-Dur op. 8 für Violine, Viola und Violoncello; und nach der Pause das bekannte Septett in Es-Dur op. 20 für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Fagott und Horn. 

Angetreten waren die Orchestermitglieder Christoph Koncz (Violine), Gerhard Marschner (Viola), Christoph Wimmer (Kontrabass), Daniel Ottensamer (Klarinette), Sophie Dervaux (Fagott), Josef Reif (Horn) zusammen mit Stephan Koncz (Violoncello, Mitglied der Berliner Philharmoniker), dem Bruder „unseres“ Christoph Koncz.

Es ist nun das Beethovensche Septett zwar eines seiner beliebtesten Kammermusikwerke, sein Schöpfer soll es später dann aber wenig geschätzt haben, und er hätte diese Popularität lieber anderen Werken aus seiner Feder zugedacht. Die Quelle ist vertrauenswürdig, Carl Czerny war Beethovens Schüler und berichtet darüber.

 

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