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Startseite > Alfons Egger : Mitglieder > Alfons Egger

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Alfons Egger

Im Ruhestand

Geburtsort: Wien
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1967
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1973

Professor Alfons Egger wurde am 15. Mai 1947 in Wien geboren und belegte nach der musikalischen Grundausbildung im Elternhaus ab 1959 an der damaligen Wiener Musikakademie die Fächer Klavier bei Marianne Lauda und Violine (Vorbereitungsklasse) beim ehemaligen philharmonischen Primgeiger und längst legendären Pädagogen Franz Samohyl, in dessen Konzertfachklasse er ab 1961 inskribiert war. Im Jahre 1965 maturierte Alfons Egger am Bundesrealgymnasium Wien XVIII, und nur wenige Monate später wurde er nach einem erfolgreichen Probespiel mit 1. Februar 1967, also im Alter von neunzehn Jahren, Mitglied der Sekundgeigergruppe des Staatsopernorchesters, wo er in der Folge durch mehrere Jahre die Funktion eines Stimmführers ausübte. Im Jahre 1971 legte er die Diplomprüfung an der nunmehrigen Wiener Musikhochschule ab, und per 1. März 1973 wurde er in den Verein Wiener Philharmoniker aufgenommen.

Nachdem er sich schon sehr früh mit der Kammermusik befaßt hatte, gehörte Alfons Egger nach seinem Orchesterengagement dem (nach unserem Gründer benannten) Nicolai-Quartett sowie dem Wiener Streichtrio an. 1972 wurde er erster Geiger der Philharmonia Schrammeln und avancierte in der Folge zu einem anerkannten Experten der Wiener Musik im Allgemeinen sowie der Brüder Schrammel im Besonderen. Ein Höhepunkt dieser Tätigkeit, die Praxis und Wissenschaft verbindet, war die Mitarbeit am Buch „Die Schrammeln in ihrer Zeit“, das seine Mutter Margarethe Egger 1989 im Österreichischen Bundesverlag veröffentlichte und das seither das Standardwerk über diese „Ur-Wiener“ Musiker und das von ihnen kreierte Genre darstellt. Ab dem Jahre 1990  studierte Professor Egger Dirigieren und Komposition bei Heinrich Gattermeyer und Uroš Lajovic und gründete 1997 das Orchester „Corso Wien“, als dessen Leiter er sich in höchst verdienstvoller Weise ganz besonders Josef Lanner, jenem weithin unterschätzten Wiener Genie, widmet und vor allem dessen unbekannte Werke in der Originalbesetzung aufführt.

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