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Das Philharmonische Tagebuch

Di, 20. Dezember 2011

Nachrichten

 

Wie kommt die Musik zu Ihnen, Herr Komponist? Zwei Schulkonzerte von passwort:klassik

Schulkonzerte der
Wiener Philharmoniker

Die Wiener Philharmoniker spielten innerhalb von zehn Tagen zwei sehr unterschiedliche Schulkonzerte im Wiener Konzerthaus. Die Einbindung der  Komponisten Friedrich Cerha und Herbert Willi waren dabei für das Publikum ein besonderes Ereignis.

„Schlag auf Schlag"
Ende November erlebten über tausend Gymnasiasten das Schlagwerkkonzert von Friedrich Cerha. Martin Grubinger, Peter Eötvös, der Komponist, das Orchester, Schüler als Moderatoren – dieses Zusammenspiel vermochte es, den Jugendlichen die Ohren für Neue Musik zu öffnen und begeisterte Reaktion hervorzurufen. Schlagwerkstundenten der Musikuniversität Wien (Klasse Prof. Oliver Madas) bespielten vor dem Konzert mit ihren Instrumenten im Foyer sieben „Klanginseln" und stimmten das Publikum somit auf das Konzert ein, machten es neugierig und erwartungsvoll.

„Ich hatte nicht erwartet, dass die Musik so spürbar wird. Der Saal hat unter den Schlägen vibriert und ‚mitgetanzt'. Das war ein einzigartiges Gefühl, das man erst einmal schaffen muss. Der Klang des Orchesters war einmalig. Kein technisches Gerät kann da mithalten. Solist, Dirigent und Orchester waren eine perfekte Symbiose."
Sebastian, 16 Jahre

Ich danke Ihnen ganz herzlich für die tolle Organisation des ersten Oberstufenkonzerts. Ich genoss die Aufführung auch deshalb so stark, weil 1000 Jugendliche voll bei der Sache waren. Danke auch für Ihren Mut ein ganz aktuelles zeitgenössisches Werk ins Programm aufzunehmen! Eine Fortsetzung im kommenden Jahr wäre toll!
Michael Faimann, Musikprofessor

„Mit den Ohren durch Schottland"
Kurz darauf führte Dirigent Gustavo Dudamel eintausendfünfhundert Volksschulkinder nach Schottland und ins Montafon nach Vorarlberg. Anschaulich und direkt ging es dabei zur Sache: Dudelsack, schottische Volksmusik, eine alpenländische Polka und der Jazz auf der einen Seite, die Schottische Symphonie von Felix Mendelssohn und das Klarinettenkonzert von Herbert Willi auf der anderen Seite. Hören, mitmachen, singen, Stille-Erfahrungen und die lebendige Moderation durch Soloklarinettist Matthias Schorn bewirkten ein bewegendes, gemeinsames Konzertereignis.

„Das Konzert heute war wirklich wie ichs mir vorstelle! Eine gelungenere Version von Musikvermittlung habe ich noch nicht erlebt!"
Karin Tripp

 

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