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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2013

Mo, 01. April 2013

Dr. Clemens Hellsberg

Aktivitäten

 

Tournee mit Franz Welser-Möst

Am 20. Februar 2013 gingen die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Franz Welser-Möst auf eine Tournee, die sieben Konzerte in Deutschland, Toronto und New York umfaßte. Den Beginn machte ein Abend in der Alten Oper in Frankfurt, bei dem die Ouvertüre zur Operette „Dichter und Bauer“ von Franz von Suppé, die Symphonie Nr. 6 in C-Dur D 589 von Franz Schubert sowie Antonín Dvořáks Siebente Symphonie in d-Moll op. 70 auf dem Programm standen (Zugaben: Dvořák, Slawischer Tanz in e-Moll, op. 72/2; Josef Strauß, Gallopin. Polka schnell, op. 237). Am 21. Februar gelangten in der Kölner Philharmonie Alban Bergs Violinkonzert („Dem Andenken eines Engels“) mit Frank Peter Zimmermann als Solist sowie Anton Bruckners Vierte Symphonie zur Aufführung. Zwei Tage später wurde die „Romantische Symphonie“ des oberösterreichischen Meisters in Baden-Baden wiederholt, wobei der Wiedergabe diesmal Schuberts „Sechste“ voranging.

Das nächste Konzert fand am 27. Februar 2013 in Toronto statt. Franz Welser-Möst dirigierte in der Roy Thompson Hall die Sechste Symphonie von Franz Schubert, Jörg Widmanns „Lied“ und die Tondichtung „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ von Richard Strauss sowie als Zugabe den „Kuß-Walzer“ op. 400 von Johann Strauß. Dem Konzert in Kanada folgte die „Wiener Philharmoniker-Woche in New York“, die heuer zum bereits fünfundzwanzigsten Mal stattfand und traditionsgemäß drei Konzerte in der Carnegie Hall umfaßte. Am 1. März gelangte eine Variante des Programms von Frankfurt zur Aufführung: An Stelle von Schuberts Sechster Symphonie sang Herbert Lippert Lieder von Richard Strauss („Ich liebe Dich“ op. 37/2, „Liebeshymnus“ op. 32/3, „Verführung“ op. 33/1, „Winterliebe“ op. 48/5 sowie als Zugabe „Freundliche Vision“ op. 48/1). Tags darauf wurde – wiederum mit dem „Kuß-Walzer“ als Encore – das Programm von Toronto wiederholt. Den Abschluß bildeten am 3. März Bergs Violinkonzert sowie die Vierte Symphonie von Bruckner.

 

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