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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2014

Do, 09. Oktober 2014

Prof. Reinhard Öhlberger

Aktivitäten

 

Die Wiener Philharmoniker bei den Salzburger Festspielen 2014

Im Juli und August nahmen die Wiener Philharmoniker wie alljährlich an den Salzburger Festspielen teil; das geschah 2014 zum 90. Mal, mit insgesamt 27 Opernaufführungen und 12 Konzerten. Die Festspielpräsenz in Salzburg ist nach unseren seit 1860 ohne Unterbrechung stattfindenden Abonnementkonzerten das zweitgrößte Kontinuum in der Geschichte des Orchesters.

23. Juli, Großes Festspielhaus: Max Reger, Requiem op. 144b, „Hebbel-Requiem“; Solist Placido Domingo. Anton Bruckner, Symphonie Nr. 4 Es-Dur, „Romantische“. Dirigent Daniel Barenboim. Zu anfangs spielte das Orchester im Angedenken an das Ableben unseres Ehrenmitgliedes Lorin Maazel die Maurerische Trauermusik KV 477. 

26. / 28 Juli, Großes Festspielhaus: Anton Bruckner, Symphonie Nr. 8 c-Moll.
Dirigent statt des erkrankten Riccardo Chailly dankenswerterweise Herbert
Blomstedt.

2. / 3. August, Großes Festspielhaus: Anton Bruckner, Symphonie Nr. 2 c-Moll und Te Deum C-Dur. Mit den Solisten Olga Peretyatko, Sophie Rennert, Pavol Breslik, Tobias Kehrer und der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, Einstudierung Ernst Raffelsberger; Dirigent Philippe Jordan.

15. / 16. / 17. August, Großes Festspielhaus: Franz Schubert, Symphonie Nr. 4 c-Moll D 417, „Tragische“; Anton Bruckner, Symphonie Nr. 6 A-Dur. Dirigent Riccardo Muti. Diese Konzerte fanden im Angedenken zum 25. Todes tag von Herbert von Karajan statt.

23. / 24. August, Großes Festspielhaus: Richard Strauss, Tod und Verklärung op. 24; René Staar, Time Recycling op. 22n (2014); Richard Strauss, Also sprach Zarathustra op. 30. Dirigent Gustavo Dudamel.

28. / 29. August, Großes Festspielhaus: Wolfgang A. Mozart, Konzert für Klavier und Orchester c-Moll KV 491; Anton Bruckner, Symphonie Nr. 3 d-Moll. Mit dem Solisten Lang Lang und Dirigenten Daniele Gatti.
Der abseits eines Jubiläums von Festspielintendant Alexander Pereira aus gerufene Bruckner-Zyklus wurde somit von den Wiener Philharmonikern  mit fünf Symphonien und dem Te Deum „in Hauptlast“ getragen. Die weiter zur Aufführung gelangten vier „restlichen“ Sym phonien wurden gerecht verteilt auf die Klangkörper Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (Nr. 5 B-Dur, Dirigent Bernhard Haitink), Philharmonia Orchestra (Nr. 9 d-Moll, Dirigent Christoph von Dohnányi), das ORF Symphonieorchester Wien (Nr. 1 c-Moll, Dirigent Cornelius Meister) und das Gustav Mahler Jugendorchester (Nr. 7, E-Dur, Dirigent Christoph Eschenbach).

27. / 30. Juli, 3. / 6. / 12. / 15. / 18. August, Haus für Mozart: Wolfgang A. Mozart, Don Giovanni. Neuinszenierung in der Regie von Sven-Eric Bechtolf, Dirigent Christoph Eschenbach.

1. / 5. / 8. / 11. / 14. / 17. / 20. / 23. August, Großes Festspielhaus:
Richard Strauss, Der Rosenkavalier. Neuinszenierung in der Regie von Harry
Kupfer. Dirigent Franz Welser-Möst.

9. / 12. / 15. / 18. / 21. / 24. August, Großes Festspielhaus: Giuseppe Verdi,
Il Trovatore. Neuinszenierung in der Regie von Alvis Hermanis, Dirigent Daniele Gatti.

13. / 16. / 19. / 22. / 25. / 27. August, Haus für Mozart: Franz Schubert, Fierrabras. Neuinszenierung in der Regie von Peter Stein, Dirigent Ingo Metzmacher.

 

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