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Das Philharmonische Tagebuch

Do, 09. April 2015

Prof. Reinhard Öhlberger

Aktivitäten

 

Music Aid Japan

Vom 20. bis 23. März hatten sich wieder fünf Orchestermitglieder dem von unserem japanischen Sponsor initiierten „Music Aid Fund“ verschrieben. Es geht dabei um eine musikalische Sonderbetreuung der Region Tohoku (also auf der nördlichen Hälfte der japanischen Hauptinsel Honshu, wo sich auch der Unglücksreaktor von Fukushima befindet).

Daniel Froschauer (Violine), Mario Karwan (Viola), Michael Bladerer (Kontrabaß), Alexander Öhlberger (Oboe) und Michael Werba (Fagott) bestritten ein in sehr engen terminlichen Grenzen ablaufendes Programm von Tutorenarbeit, Proben und Aufführung zusammen mit Musikern des Kyoto Chamber Orchestra und einem Jugendorchester sowie Schulchören der Stadt Koriyama, wo dann auch im dortigen Koriyama Shimin Bunka Center das entsprechende Konzert am Sonntag, 22. März stattfand.

Man begann mit dem Frühlingsstimmenwalzer op. 410 von Johann Strauß Sohn; darauf erklang die Kleine Nachtmusik von Wolfgang Amadeus Mozart KV 525 und von Johannes Brahms der Ungarische Tanz Nr. 5 in g-Moll. Ein Divertimento von Michael Haydn in B-Dur MH 199 für Violine, Viola, Kontrabaß, Oboe und Fagott entsprach genau der Besetzung der anwesenden Wiener Philharmoniker und wurde von ihnen dargeboten. Nach der Pause konzertierte man zusammen mit den einheimischen Kräften den vierten Satz der Symphonie Nr. 9 von Ludwig van Beethoven. Das Koriyama Junior High Orchestra wurde dabei dirigiert von Shuntaro Sato. Eine darauf folgende Autogrammstunde der Gäste aus Wien darf festzuhalten nicht vergessen werden, als ritueller Vorgang, der hier zum eisernen Bestand der guten Sitten gehört.

 

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