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Das Philharmonische Tagebuch

Interna 2016

Mi, 20. April 2016

Prof. Reinhard Öhlberger

Interna

 

Alina Pinchas wurde in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen

In der Orchesterversammlung vom 5. April 2016 wurde Alina Pinchas in den Verein Wiener Philharmoniker aufgenommen. 

Alina Pinchas ©  Lois Lammerhuber Alina Pinchas | + Alina Pinchas wurde am 6. April 1988 in Andischan, Usbekistan, geboren. Sie erhielt bereits im Alter von vier Jahren an der Wiener Musikuniversität bei Prof. Eugenia Polatschek und Juri Polatschek Violinunterricht; weiterhin studierte sie ab 2007 bei Prof. Boris Kuschnir an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz. Ihre frühzeitige Begabung stellte sie schon sehr bald mit dem Erhalt mehrerer erster Preise bei internationalen Wettbewerben unter Beweis. So war sie unter anderem Laureate de la Fondation CZIFFRA, Paris; Preisträgerin der Associazione Rovere d’oro, in San Bartolomeo al Mare (Ligurien); für 2003 erhielt sie ein Jahresstipendium des Wiener Herbert-von-Karajan-Zentrums; 2002 bis 2008 wurde ihr der Besuch von Meisterkursen bei Itzhak Perlman ermöglicht, was durch ein Sponsoring der Ronald Lauder Foundation unterstützt wurde.

2008 debütierte sie mit Mozarts viertem Violinkonzert beim Wiener Kammerorchester. Auftritte in Deutschland, Frankreich, Italien, Rumänien, Tschechien, Ungarn, Ukraine, Amerika, sowie in China folgten. Mit Live-Auftritten im ORF und mehreren CD-Aufnahmen mit dem National Orchester Kiew, Ukraine war sie ebenfalls präsent. Auch das Violinkonzert von Erich Wolfgang Korngold und das erste Violinkonzert von Dmitri Schostakowitsch gehören zu ihrem Repertoire, was sie mit dem Trondheim Symphonieorchester, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Valencia Orchestra, RTVE Symphony Orchestra (Orquesta Sinfónica de Radio Televisión Española) und dem Orquestra Sinfonica de Galicia unter der Leitung von Walter Weller und Jesús López Cobos unter Beweis stellte. – Nach dem erfolgreich absolviertem Probespiel im Dezember 2012 erhielt sie ihr Engagement ab 1. April 2013 im Orchester der Wiener Staatsoper.

 

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