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Das Philharmonische Tagebuch

Do, 15. Dezember 2016

Nachrichten

 

"Philfit"

Man spricht als Musiker nicht gern über das, was in diesem Berufsleben als belastend oder gemeinhin als der Gesundheit abträglich verstanden sein könnte. Manche zwingend notwendige Körperhaltung am Instrument wäre mit besonderen Abnützungserscheinungen verbunden, mancher Stress und nervliche Aufwand habe seine langfristigen Folgen. In logischer Schlußfolgerung und auf solche Zustände zurechtgeschnitten war der Vorschlag unseres philharmonischen Vertrauensarztes Dr. Fritz Sterz. Es gilt hier nicht erst auf den Akutfall zu reagieren, sondern mit präventiven Maßnahmen Physis und Psyche zu stärken und so den mannigfachen Belastungen zu begegnen. Unter dem Schlagwort „Philfit“ haben sich Dr. Sterz und sein Team für regelmäßige Konsultationen bzw. Behandlungen zur Verfügung gestellt, und das zu Terminen und in Räumlichkeiten, die dem philharmonischen Proben- und Konzertbetrieb naheliegen und mit ihm kompatibel sind. Neben Dr. Fritz Sterz, Facharzt für Innere Medizin, Notfall- und Intensivmedizin sind das: Dr. Gerold Ebenbichler, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Mag. Nicoletti Margreiter-Neuwirth, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, sowie die Physiotherapeutinnen Ricarda-Samantha Roiger und Christina Knosp.

Das Wort vom Propheten und vom Berg ist in dieser Form auf die Künstler und die Medizin abzuwandeln, und die dankbare Akzeptanz des Orchesters soll hier mit den Worten unseres Vizevorstands Prof. Helmut Zehetner folgen: „Die von diesem Team seit nahezu einem Jahr unentgeltlich angebotene Beratung und Betreuung wurde von einem großen Teil der Kollegenschaft sehr gerne angenommen und hat sich sowohl bei akuten Beschwerden als auch im Vorsorgebereich als äußerst positiv erwiesen. Wir möchten uns bei allen für ihren großartigen Einsatz im Interesse unseres Orchesters sehr herzlich bedanken. 

Ein herzliches Dankeschön gebührt auch der Firma Uniqa, die spontan bereit war, dieses Projekt mit einem namhaften Betrag zu unterstützen, sowie der Wiener Staatsoper für die Zurverfügungstellung der notwendigen Räumlichkeiten.

,Mens sana in corpore sano’ – möge dieser Grundsatz sich auch philharmonisch bewähren.“

 

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