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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2017

Fr, 28. April 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Aktivitäten

 

Neues Repertoire mit Sakari Oramo

Am 22. April spielten die Wiener Philharmoniker im Wiener Konzerthaus unter dem Zyklusnamen „Meisterwerke“. Dirigent war Sakari Oramo, dem das Orchester ein sehr hilfreiches Tournee-Einspringen im Februar 2012 für den damals kurzfristig erkrankten Lorin Maazel dankt. Zur Aufführung gelangte von Peter Iljitsch Tschaikowsky das Violinkonzert in D-Dur op. 35 mit der niederländischen Solistin Janine Jansen. Nach der Pause kam es zu einer erstmaligen Begegnung mit der Symphonie Nr. 2 des dänischen Komponisten Rued Langgaard (1893 – 1952), unter dem Namen „Vårbrud“ („Frühlingserwachen“) und zwar in der 1914 erstellten Fassung; dabei wirkte die finnische Koloratursporanistin Anu Komsi mit. Das Wort „Frühling“ hat in der bildenden wie auch der musikalischen Kunst einen besonderen Klang und wurde beispielshalber prominent von Robert Schumann wie auch Igor Strawinsky titelgebend verwendet. Langgaard versah übrigens alle seine 16 symphonischen Werke mit Titeln.

Es gelte das reiche Schaffen des dänischen Meisters der Tonkunst in der internationalen Musikwelt noch zu entdecken, so wird es von Fachleuten für die Musik Skandinaviens ausgedrückt. Entsprechend dieser zarten Aufforderung wurde die im Konzert gespielte 2. Symphonie auch auf Tonträger – mit zwei zusätzlichen Aufnahmeterminen – aufgezeichnet. Zusätzlich eingespielt wurde von Jacob Gade der „Tango Jalousie“.

 

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