passwort:klassik

Aktuelles

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passwort:kammermusik1

Die Mitglieder der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker wollen ihre Begeisterung für Musik an die nächste Generation weitergeben. Unmittelbar und unbefangen treten sie in Kontakt mit dem jungen Publikum und beeindrucken mit ihrem außergewöhnlichen Können auf den Instrumenten. Sie spielen aus dem Nonett op. 31 von Louis Spohr und auch für die Kinder gibt es genug zu tun: Lauschen, singen und bewegen. Die Moderation gestaltet die Musikvermittlerin der Wiener Philharmoniker, Hanne Muthspiel-Payer.

Aufgrund der großen Nachfrage in Folge des Konzertes im Jänner 2026 bieten wir einen Zusatztermin an.

Montag, 27. April 2026, 10.00 Uhr, Musikverein, Brahms-Saal

Vielen Dank an alle Schüler:innen und Pädagog:innen für ihren Besuch!

passwort:klassik

Bereits über die Bühne gegangen

passwort:kammermusik3 / Kammermusikkonzert für Musikschüler:innen

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Der Solocellist der Wiener Philharmoniker, Tamás Varga, lud zu einem musikalischen Nachmittag ein und versammelte um sich ein buntes Ensemble aus Kolleginnen und Kollegen sowie zwei Nachwuchsmusikern. Auf dem Programm stand das Divertissement Suisse Nr. 6 von René Staar, in dem neben Streichern auch das Alphorn, die Klarinette und das Saxofon zu Wort kommen. Noch vor der offiziellen Uraufführung fand unser passwort:klassik-Konzert statt, und so hatten die Zuschauer, bestehend aus Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 bis 17 Jahren aus den Wiener Musikschulen, die Gelegenheit, tatsächlich eine Uraufführung zu erleben. Die Mehrheit von ihnen brachte ihr eigenes Instrument mit. Gemeinsam mit den Profis wurden Motive aus dem Werk des Komponisten Renée Staar ausgewählt und im Konzert musiziert. Diese aktive Form der Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik und die anschauliche Konzertmoderation stieß auf große Offenheit und Neugier beim jungen Publikum.

Ausschnitte aus dem berühmten G-Dur-Streichsextett von Johannes Brahms umrahmten das einstündige Konzert.   

Vielen Dank an alle Mitwirkenden!

passwort:werkbetrachtung2 / Werkbetrachtung & Musikerbegegnung & Generalprobenbesuch

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Für das Künstlergespräch, die Musikerbegegnung und den Generalprobenbesuch im Rahmen von passwort:werkbetrachtung2 haben wir zehn musikaffine Oberstufenklassen ausgewählt. Das interaktiv gestaltete digitale Unterrichtsmaterial (Padlet) mit Hintergrundinformationen, Videos, Hörbeispielen und praxisorientierten Gestaltungselementen diente im Musikunterricht zur Vorbereitung auf die 9. Symphonie
von Gustav Mahler. Die Begrüßung von Vorstand Daniel Froschauer fiel sehr herzlich aus und rasch gewann er die volle Aufmerksamkeit der Jugendlichen, als er über sein eigenes Probespiel - damals bei den Wiener Philharmonikern - und sein nach wie vor großes tägliches Übepensum sprach.

In der folgenden Werkeinführung gaben Sir Simon Rattle und Solokontrabassist Herbert Mayr Einblicke in Mahlers musikalische Welt und insbesondere in seine letzte Symphonie Nr. 9. Die Schülerinnen und Schüler interessierten außerdem die Menschen selbst und somit ging es auch um das Musikerleben, um die Orchesterreisen und vieles mehr. Eine halbe Stunde später erlebten alle die beeindruckende Generalprobe
dieses monumentalen Werkes mit den Wiener Philharmonikern und Sir Simon Rattle.

„Spannend – besonders der Schluss! Ich wagte es kaum zu atmen und es war sooo leise im Publikum – obwohl wir so jung sind!“ – Teilnehmende Schülerin

passwort:bühne3 / Klingende Konzerteinführung

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Besucher der Konzerteinführung vor der 4. Soirée hatten die Gelegenheit, den hervorragenden Geigenstar Pinchas Zukerman in Höchstform zu erleben. Zukermans authentische Hingabe zur Musik war für alle im Saal eindrucksvoll hörbar und sichtbar, er kennt keine Berührungsängste. Seine Einleitung zum 1. Violinkonzert von Max Bruch wurde für die jungen Musikerinnen und Musiker des Musikgymnasiums sowie für das Publikum zu einer faszinierend anschaulichen Unterrichtsstunde. Die Jugendlichen selbst präsentierten mit zwei Kammermusikstücken einen erweiterten Einblick in Bruchs Œuvre, bevor Prof. Dr. Dr. Otto Biba im Duo mit dem Solokontrabassist Christoph Wimmer einen eleganten Übergang zur 7. Symphonie von Ludwig van Beethoven vollzog. Abschließend erklang ein Slawischer Tanz von Antonín Dvořák, musiziert von den Mitwirkenden der Wiener Philharmoniker, der Orchesterakademie und der Jugend.

„Für uns Abonnenten sind diese Konzerteinführungen jedes Mal besonders anregend. Bitte weiter so, wir kommen wieder!“ – Stimmen aus dem Publikum

passwort:spezial1 / Werkeinführung & Musikerbegegnung & Generalprobenbesuch & Künstlergespräch

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Das Projekt passwort:spezial1 widmete sich Béla Bartóks Konzert für Klavier Nr. 3, Sz119. Für Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 18 Jahren aus fünf verschiedenen Gymnasien stellten wir an diesem vielfältigen Vormittag ein umfassendes Musikvermittlungsangebot zusammen. Die Werkeinführung gestalteten drei junge Pianisten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) in Zusammenarbeit mit dem philharmonischen Schlagwerker Johannes Schneider, der die Pauken demonstrierte und die Jugendlichen zu einer rhythmischen Mitmachaktionen einlud.

Neugierig und freudig gestimmt, begaben wir uns anschließend zur Generalprobe mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Dirigent Andris Nelsons. Lang Lang saß am Klavier und fesselte das junge Publikum von Anfang an mit seinem beeindruckenden Spiel. Das folgende Künstlergespräch, für das Lang Lang spontan seine Bereitschaft zeigte und auf alle Fragen der Jugendlichen authentisch und sympathisch reagierte, bildete einen perfekten Abschluss des Vormittags.

„Die Probe selbst sowie das anschließende Gespräch mit Lang Lang waren ein besonderer Genuss. Die Schüler:innen waren nicht nur von seinem musikalischen Können, sondern auch von seiner netten und offenen Art (als absoluter Star in dieser Branche) sehr beeindruckt.“ - B. Deckenbach, Musikprofessor

passwort:probe2 / Schulworkshops & Generalprobenbesuch

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Das passwort:klassik Team bereitete fünf Klassen der Oberstufe in Workshops auf die „Linzer“ Symphonie von Wolfgang Amadeus Mozart vor, der das Werk innerhalb von vier Tagen auf der Rückreise von Salzburg nach Wien in Linz komponierte.  Das Thema der Schulworkshops war demnach eine Kompositionsreise im High-Speed-Tempo. In fünf Stationen sollten die Schulklassen den Kompositionsprozess nacherleben: Zuerst galt es, Mozarts Brief an den Vater – in Kurrentschrift verfasst – zu entschlüsseln und mit Feder und Tinte neu zu schreiben. Danach musste die Sonatenhauptsatzform des ersten Satzes mit einer selbst ausgedachten Choreografie dargestellt werden. Anschließend wurde das Thema des Andante nachgespielt. Schließlich versuchte sich die gesamte Klasse in Tanzfiguren zum Menuett und Trio. Nach dieser vielfältigen Werkvorbereitung waren alle gespannt auf den Besuch der Generalprobe der Wiener Philharmoniker unter Andris Nelsons.

"Der Workshop war eine tolle Kombination aus Spaß, Information und Abwechslung. Das Orchester hat wunderschön gespielt und es war echt beeindruckend, wie genau die Mitglieder zusammenspielen." - Teilnehmender Schüler

passwort:ballsaal / Konzert im Ballsaal vor dem Philharmonikerball

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Der inoffizielle Auftakt des Philharmonikerballs am 22. Jänner 2026 wurde bereits am Nachmittag mit einem Ballkonzert für die Jugend gefeiert. Vierhundert Schülerinnen und Schülern aus Schulen in Wien und den Bundesländern durften dank den Wiener Philharmonikern dieses außergewöhnliche Ereignis genießen. Das abwechslungsreiche und virtuos musizierte Programm mit Walzer, Galopp und Polka begeisterte das junge Publikum im festlich geschmückten Ballsaal. Die charmante Einladung zum Tanz vom Tänzer Gleb Shilov aus dem Staatsopernballett konnten die wenigsten abweisen. Und schließlich drehte sich alles im ¾-Takt des Donauwalzers und genoss die einzigartige Ballatmosphäre.

"Der Ausflug in den Musikverein war sehr lehrreich und spannend, da wir viele neue Sachen gelernt haben. Die Musik des Ensembles war atemberaubend und ich habe es genossen, so ein Stück Wiener Tradition mitzubekommen." - Schülerin aus dem Kollegium Kalksburg

passwort:kammermusik2 / Kammermusikkonzerte für Schulkinder

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Im Gustav-Mahler-Saal der Wiener Staatsoper konnte unser junges Publikum bei zwei Vormittagskonzerten Kammermusik hautnah erleben. Der Soloflötist Karl-Heinz Schütz spielte im Streichtrio mit Lara Kusztrich, Robert Bauerstatter und Edison Pashko ein kontrastreiches Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Herbert Willi. Für den Unterricht entwickelten wir ein „Zahlen-Notenspiel“, das als Hinführung zur zeitgenössischen Musik dient und es den Kindern ermöglicht, eigene Kompositionen zu schreiben. Im Konzert übernahm das philharmonische Streichtrio die Uraufführung der Kinderkompositionen. Das Zusammenspiel von abwechslungsreicher Moderation, Gesang, Mitmachstücken und den wunderschön musizierten Musikausschnitten zum Zuhören, öffnete den Kindern die Ohren für die Sprache der Musik.

"Der Konzertbesuch hat uns unglaublich gut gefallen und die gesamte Klasse war hellauf begeistert von dieser unglaublich netten und wunderbar aufbereiteten Stunde in der Wiener Staatsoper." - A. Stanzl, Pädagogin

passwort:werkbetrachtung1 / Schulworkshops & Werkbetrachtung & Generalprobenbesuch

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Vier Schulklassen setzten sich im Unterricht mit Richard Strauss’ Symphonischer Dichtung Don Quixote auseinander und untersuchten das Werk aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Metallenen Saal, unmittelbar vor dem Generalprobenbesuch, stellten sie einander ihre Ergebnisse und Entdeckungen als Werkbetrachtung vor. Das Ensemble der Wiener Philharmoniker, bestehend aus der Bratschistin Daniela Ivanova und dem Cellisten Stefan Gartmayer sowie der Pianistin Ruzha Semova, verkörperte die Figuren Sancho Pansa und Don Quixote. Danach fand die Generalprobe von Don Quixote in der Orchesterversion mit Daniel Harding im Großen Saal statt.

"Übrigens finde ich diese aufwendig zusammengestellten Unterrichtsmaterialien eine tolle Hilfestellung, sie sind sofort im Unterricht einsetzbar! So viel Unterstützung bekommt man in keiner anderen Institution, noch dazu alles kostenlos." - Mag. Barbara Ruth, Musikprofessorin

passwort:kammermusik1 / Kammermusikkonzerte für Schulkinder

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Achthundert Volksschulkinder aus Wien und Niederösterreich konnten zu Jahresbeginn an einem besonderen musikalischen Erlebnis teilhaben. Am 12. Jänner 2026 traten neun Mitglieder der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker im MuTh auf und spielten für das junge Publikum aus dem Nonett op. 31 von Louis Spohr. Tief beeindruckt waren alle im Saal auch vom Auftritt des 7-jährigen Josef am Kontrabass. Gefesselt vom tollen Musizieren und einer abwechslungsreichen Konzertgestaltung mit Instrumentenkunde, Musik zum Zuhören, Mitmachen, Singen und Bewegen, verflog die Zeit für die kleinen Hörerinnen und Hörer im Nu.

Katharina Auer, Violine / Antonia Ohnimus, Viola / Endre Steger, Violoncello / Benedikt Huber, Kontrabass / Katarina Zvonar, Flöte / Valentin Lemberg, Klarinette / Isabella Schwarz, Oboe / Melin Açikel, Fagott / Markus Bauer, Horn / Hanne Muthspiel-Payer, Moderation

"An dieser Stelle möchte ich den Wiener Philharmonikern und dem Team passwort:klassik ganz herzlich für dieses großartige Projekt danken. Zu sehen, wie klassische Musik ein Kind in der heutigen Zeit! in der Seele berühren kann, ist wundervoll!" - Sabina Krätschmer, Mutter einer Schülerin

passwort:probe1 / Schulworkshops & Generalprobenbesuch

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Drei Wiener Gymnasialklassen sowie Kinder und Jugendliche aus dem Bundesblindeninstitut durften am Do, 18. Dez. 2025 die Generalprobe von Ludwig van Beethovens 5. Symphonie mit Dirigent Franz Welser-Möst und den Wiener Philharmonikern erleben. Zur Vorbereitung erkundeten wir im Musikunterricht gemeinsam das Werk: Rhythmen und Themen wurden entdeckt und mit Instrumenten sowie durch Gesang erfahrbar gemacht. Die Popularität der 5. Symphonie wurde den Schüler:innen durch Filmausschnitte aus verschiedenen Genres verdeutlicht. Dank spannender Fun Facts und einer abschließenden Feedbackrunde verging jeder Schulworkshop wie im Flug. Den Höhepunkt des Projekts bildete der mit Spannung erwartete Besuch der Generalprobe.

"Nochmals vielen Dank für den gelungenen Workshop und die Möglichkeit bei der Generalprobe dabei zu sein. Die Schüler und Schülerinnen waren nach anfänglicher Skepsis voll bei der Sache beim Workshop! Das hat uns im Lehrerteam sehr gefreut!
Auch Musikvermittlung ist ein wichtiger Teil zur Integration!" - Dipl-Päd. Judith Kowal, MA, Blinden- und Sehbehindertenpädagogin

passwort:bühne2 / Klingende Konzerteinführung

拡大 © Julia Wessely
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Vorstand Daniel Froschauer eröffnete die Konzerteinführung zum 3. Abonnementkonzert der Saison, Maestro Jakub Hrůša leitete anschließend mit den Wiener Philharmonikern Lara Kusztrich, Tamás Varga, Clemens Horak, Stefan Neubauer, Dietmar Küblböck und dem Pianisten Herbert Rüdisser zu Béla Bartóks Der wunderbare Mandarin über. Mit großem Interesse lauschte das Publikum den meisterhaft musizierten Klangbeispielen und den Ausführungen des Dirigenten und der Musikvermittlerin Hanne Muthspiel-Payer.

Die biografischen Reiseberichte von Kodály und Bartók, sowie dessen Duos für zwei Violinen, zeugte vom bedeutsamen Schaffen der zwei Komponisten für die Musik das 20. Jahrhunderts und darüber hinaus.  

Dann gehörte die Bühne den Schülerinnen und Schülern aus dem Ella Lingens Gymnasium und dem Bildungszentrum Flora Fries. Mit frischen ‘Neuinterpretationen‘ von Zoltán Kodálys Tänze aus Galánta und einem ungarischen Volkslied drückten die Jugendlichen Freude am Musizieren und Tanzen aus und demonstrierten, wie zeitlos Musik sein kann, wenn sie in Verbindung mit deren Lebenswelt gebracht wird.

Herzlichen Dank dem ganzen Publikum und allen Mitwirkenden für dieses musikalische Erlebnis!

"Besonders gut hat mir der Fakt gefallen, dass wir zusammen mit den Wiener Philharmonikern ein Stück spielen und von der Professionalität der Musikerinnen und Musiker etwas lernen durften." - Schüler aus dem Ella Lingens Gymnasium

passwort:bühne1 / Klingende Konzerteinführung

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Lebendig, fantasievoll und gleichzeitig informativ stimmte die „Klingende Konzerteinführung“ vor der 1. Soirée der Wiener Philharmoniker auf die Suite „Petruschka“ von Igor Strawinsky ein. Schüler:innen des Lycée Français de Vienne sangen und musizierten mit Mitgliedern des Orchesters und der Orchesterakademie prägnante Motive und Volksmusik-Melodien aus dem bunten „Petruschka-Klangteppich“. Das Publikum im voll besetzten Gläsernen Saal genoss das Zusammenwirken von Jugendlichen mit Profis und stimmte in den abschließenden Gassenhauer sogar selbst ein. Absolut ohrwurmverdächtig!

Dann hieß es für Kirill Kobantschenko (Violine), Thomas Hajek (Viola), Stefan Gartmayer (Violoncello), Wolfgang Breinschmid (Flöte), Bernhard Bittermann (Trompete) sowie für Katarina Zvonar (Flöte) und Christine David (Klavier) jedoch möglichst rasch auf die Bühne des Großen Saals zum Abendkonzert. Und die Besucherinnen und Besucher der Konzerteinführung konnten mit Sicherheit vieles in Strawinskys Musik wiedererkennen.

„Wir möchten unseren aufrichtigen Dank für die Veranstaltung am 22. September im Musikverein aussprechen, die den Schülern des Musikzweigs sowie dem Chor des Lycée Français de Vienne ein außergewöhnliches künstlerisches und menschliches Erlebnis beschert hat.“ - Sophie Maraux, Direktorin des Lycée Français de Vienne