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Bereits über die Bühne gegangen

passwort:ballsaal / Konzert im Ballsaal vor dem Philharmonikerball

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Der inoffizielle Auftakt des Philharmonikerballs am 22. Jänner 2026 wurde bereits am Nachmittag mit einem Ballkonzert für die Jugend gefeiert. Vierhundert Schülerinnen und Schülern aus Schulen in Wien und den Bundesländern durften dank den Wiener Philharmonikern dieses außergewöhnliche Ereignis genießen. Das abwechslungsreiche und virtuos musizierte Programm mit Walzer, Galopp und Polka begeisterte das junge Publikum im festlich geschmückten Ballsaal. Die charmante Einladung zum Tanz vom Tänzer Gleb Shilov aus dem Staatsopernballett konnten die wenigsten abweisen. Und schließlich drehte sich alles im ¾-Takt des Donauwalzers und genoss die einzigartige Ballatmosphäre.

"Der Ausflug in den Musikverein war sehr lehrreich und spannend, da wir viele neue Sachen gelernt haben. Die Musik des Ensembles war atemberaubend und ich habe es genossen, so ein Stück Wiener Tradition mitzubekommen." - Schülerin aus dem Kollegium Kalksburg

passwort:kammermusik2 / Kammermusikkonzerte für Schulkinder

拡大 © Bubu Dujmic
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Im Gustav-Mahler-Saal der Wiener Staatsoper konnte unser junges Publikum bei zwei Vormittagskonzerten Kammermusik hautnah erleben. Der Soloflötist Karl-Heinz Schütz spielte im Streichtrio mit Lara Kusztrich, Robert Bauerstatter und Edison Pashko ein kontrastreiches Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Herbert Willi. Für den Unterricht entwickelten wir ein „Zahlen-Notenspiel“, das als Hinführung zur zeitgenössischen Musik dient und es den Kindern ermöglicht, eigene Kompositionen zu schreiben. Im Konzert übernahm das philharmonische Streichtrio die Uraufführung der Kinderkompositionen. Das Zusammenspiel von abwechslungsreicher Moderation, Gesang, Mitmachstücken und den wunderschön musizierten Musikausschnitten zum Zuhören, öffnete den Kindern die Ohren für die Sprache der Musik.

"Der Konzertbesuch hat uns unglaublich gut gefallen und die gesamte Klasse war hellauf begeistert von dieser unglaublich netten und wunderbar aufbereiteten Stunde in der Wiener Staatsoper." - A. Stanzl, Pädagogin

passwort:werkbetrachtung1 / Schulworkshops & Werkbetrachtung & Generalprobenbesuch

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Vier Schulklassen setzten sich im Unterricht mit Richard Strauss’ Symphonischer Dichtung Don Quixote auseinander und untersuchten das Werk aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Metallenen Saal, unmittelbar vor dem Generalprobenbesuch, stellten sie einander ihre Ergebnisse und Entdeckungen als Werkbetrachtung vor. Das Ensemble der Wiener Philharmoniker, bestehend aus der Bratschistin Daniela Ivanova und dem Cellisten Stefan Gartmayer sowie der Pianistin Ruzha Semova, verkörperte die Figuren Sancho Pansa und Don Quixote. Danach fand die Generalprobe von Don Quixote in der Orchesterversion mit Daniel Harding im Großen Saal statt.

"Übrigens finde ich diese aufwendig zusammengestellten Unterrichtsmaterialien eine tolle Hilfestellung, sie sind sofort im Unterricht einsetzbar! So viel Unterstützung bekommt man in keiner anderen Institution, noch dazu alles kostenlos." - Mag. Barbara Ruth, Musikprofessorin

passwort:kammermusik1 / Kammermusikkonzerte für Schulkinder

拡大 © Raphael Mittendorfer
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Achthundert Volksschulkinder aus Wien und Niederösterreich konnten zu Jahresbeginn an einem besonderen musikalischen Erlebnis teilhaben. Am 12. Jänner 2026 traten neun Mitglieder der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker im MuTh auf und spielten für das junge Publikum aus dem Nonett op. 31 von Louis Spohr. Tief beeindruckt waren alle im Saal auch vom Auftritt des 7-jährigen Josef am Kontrabass. Gefesselt vom tollen Musizieren und einer abwechslungsreichen Konzertgestaltung mit Instrumentenkunde, Musik zum Zuhören, Mitmachen, Singen und Bewegen, verflog die Zeit für die kleinen Hörerinnen und Hörer im Nu.

Katharina Auer, Violine / Antonia Ohnimus, Viola / Endre Steger, Violoncello / Benedikt Huber, Kontrabass / Katarina Zvonar, Flöte / Valentin Lemberg, Klarinette / Isabella Schwarz, Oboe / Melin Açikel, Fagott / Markus Bauer, Horn / Hanne Muthspiel-Payer, Moderation

"An dieser Stelle möchte ich den Wiener Philharmonikern und dem Team passwort:klassik ganz herzlich für dieses großartige Projekt danken. Zu sehen, wie klassische Musik ein Kind in der heutigen Zeit! in der Seele berühren kann, ist wundervoll!" - Sabina Krätschmer, Mutter einer Schülerin

passwort:probe1 / Schulworkshops & Generalprobenbesuch

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Drei Wiener Gymnasialklassen sowie Kinder und Jugendliche aus dem Bundesblindeninstitut durften am Do, 18. Dez. 2025 die Generalprobe von Ludwig van Beethovens 5. Symphonie mit Dirigent Franz Welser-Möst und den Wiener Philharmonikern erleben. Zur Vorbereitung erkundeten wir im Musikunterricht gemeinsam das Werk: Rhythmen und Themen wurden entdeckt und mit Instrumenten sowie durch Gesang erfahrbar gemacht. Die Popularität der 5. Symphonie wurde den Schüler:innen durch Filmausschnitte aus verschiedenen Genres verdeutlicht. Dank spannender Fun Facts und einer abschließenden Feedbackrunde verging jeder Schulworkshop wie im Flug. Den Höhepunkt des Projekts bildete der mit Spannung erwartete Besuch der Generalprobe.

"Nochmals vielen Dank für den gelungenen Workshop und die Möglichkeit bei der Generalprobe dabei zu sein. Die Schüler und Schülerinnen waren nach anfänglicher Skepsis voll bei der Sache beim Workshop! Das hat uns im Lehrerteam sehr gefreut!
Auch Musikvermittlung ist ein wichtiger Teil zur Integration!" - Dipl-Päd. Judith Kowal, MA, Blinden- und Sehbehindertenpädagogin

passwort:bühne2 / Klingende Konzerteinführung

拡大 © Julia Wessely
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Vorstand Daniel Froschauer eröffnete die Konzerteinführung zum 3. Abonnementkonzert der Saison, Maestro Jakub Hrůša leitete anschließend mit den Wiener Philharmonikern Lara Kusztrich, Tamás Varga, Clemens Horak, Stefan Neubauer, Dietmar Küblböck und dem Pianisten Herbert Rüdisser zu Béla Bartóks Der wunderbare Mandarin über. Mit großem Interesse lauschte das Publikum den meisterhaft musizierten Klangbeispielen und den Ausführungen des Dirigenten und der Musikvermittlerin Hanne Muthspiel-Payer.

Die biografischen Reiseberichte von Kodály und Bartók, sowie dessen Duos für zwei Violinen, zeugte vom bedeutsamen Schaffen der zwei Komponisten für die Musik das 20. Jahrhunderts und darüber hinaus.  

Dann gehörte die Bühne den Schülerinnen und Schülern aus dem Ella Lingens Gymnasium und dem Bildungszentrum Flora Fries. Mit frischen ‘Neuinterpretationen‘ von Zoltán Kodálys Tänze aus Galánta und einem ungarischen Volkslied drückten die Jugendlichen Freude am Musizieren und Tanzen aus und demonstrierten, wie zeitlos Musik sein kann, wenn sie in Verbindung mit deren Lebenswelt gebracht wird.

Herzlichen Dank dem ganzen Publikum und allen Mitwirkenden für dieses musikalische Erlebnis!

"Besonders gut hat mir der Fakt gefallen, dass wir zusammen mit den Wiener Philharmonikern ein Stück spielen und von der Professionalität der Musikerinnen und Musiker etwas lernen durften." - Schüler aus dem Ella Lingens Gymnasium

passwort:bühne1 / Klingende Konzerteinführung

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Lebendig, fantasievoll und gleichzeitig informativ stimmte die „Klingende Konzerteinführung“ vor der 1. Soirée der Wiener Philharmoniker auf die Suite „Petruschka“ von Igor Strawinsky ein. Schüler:innen des Lycée Français de Vienne sangen und musizierten mit Mitgliedern des Orchesters und der Orchesterakademie prägnante Motive und Volksmusik-Melodien aus dem bunten „Petruschka-Klangteppich“. Das Publikum im voll besetzten Gläsernen Saal genoss das Zusammenwirken von Jugendlichen mit Profis und stimmte in den abschließenden Gassenhauer sogar selbst ein. Absolut ohrwurmverdächtig!

Dann hieß es für Kirill Kobantschenko (Violine), Thomas Hajek (Viola), Stefan Gartmayer (Violoncello), Wolfgang Breinschmid (Flöte), Bernhard Bittermann (Trompete) sowie für Katarina Zvonar (Flöte) und Christine David (Klavier) jedoch möglichst rasch auf die Bühne des Großen Saals zum Abendkonzert. Und die Besucherinnen und Besucher der Konzerteinführung konnten mit Sicherheit vieles in Strawinskys Musik wiedererkennen.

„Wir möchten unseren aufrichtigen Dank für die Veranstaltung am 22. September im Musikverein aussprechen, die den Schülern des Musikzweigs sowie dem Chor des Lycée Français de Vienne ein außergewöhnliches künstlerisches und menschliches Erlebnis beschert hat.“ - Sophie Maraux, Direktorin des Lycée Français de Vienne