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Die Operncamps bei den Salzburger Festspielen

In den Operncamps vertiefen sich musikbegeisterte Kinder und Jugendliche von 9 bis 17 Jahren in die Welt der Oper und verbringen mit Künstlern und erfahrenen Pädagogen eine Woche in Schloss Arenberg. Sie befassen sich ihrem Alter entsprechend mit großen Opernstoffen und präsentieren unter Mitwirkung von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker ihre eigene Neuinterpretation in einer öffentlichen Abschlussaufführung.

Für viele Kinder und Jugendliche bedeuten die musiktheatralischen Erfahrungen und die zwischenmenschlichen Begegnungen im Rahmen der Operncamps einen Höhepunkt der Sommerferien. Damit wird auch der Grundstein für die Liebe zum Musiktheater gelegt.

Das waren die Operncamps 2019

Die Wiener Philharmoniker und die Salzburger Festspiele luden 170 Kinder und Jugendliche aus 23 Nationen zu den Operncamps 2019 ein, die mit Unterstützung der Salzburg Stiftung der American Austrian Foundation (AAF) im Schloss Arenberg durchgeführt wurden. Zahlreiche Mitglieder der Wiener Philharmoniker, des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper und der Angelika Prokopp Sommerakademie wirkten bei den vier Abschlussaufführungen in der Szene Salzburg und in der Universität Mozarteum als Ensembles mit und unterstützten auch das Camp-Orchester der jungen Musikerinnen und Musiker. Außerdem konnten die jungen Opernfans Generalproben besuchen, Führungen durch das Festspielhaus erleben und Gespräche führen mit Regisseuren und Inspizientinnen.

Medea-Camp

Aufgrund der großen Nachfrage konnte das Medea-Camp für 12-15 Jährige zur Oper Médée von Luigi Cherubini in zwei aufeinanderfolgenden Wochen stattfinden. Dazu luden wir die Sopranistinnen Claudia Goebl und dann Simone Krampe ein, in der Rolle von „Medea“ Arien aus der Oper zu singen. Rund um die erwachsene Medea-Figur inszenierte Anna Bernreitner das Spiel der Jugendlichen als Familiendrama, welches diese in ihren unterschiedlichen Herkunftssprachen bewegend auf die Bühne brachten und mit dem eigens komponierten Camp-Song zu einer entscheidenden Schlusswendung führten. Für die selbst hergestellten Kostüme und Bühnenbildner ließen sich die Jugendlichen von griechischer Vasenmalerei inspirieren, wodurch sich ihnen ein Tor in die Welt der klassischen Antike Griechenlands eröffnete.

Ödipus-Camp

Für das Ödipus-Camp der 15-17 Jährigen konzipierte Harald Volker Sommer die textliche-musikalische Fassung „Oedipe / Blindes Erinnern“, die sich an George Enescus Oper Œdipe orientierte. In wechselnden Rollen, mit griffigen Textpassagen und starker Körpersprache erarbeiteten die Jugendlichen die Figuren Teiresias sowie Iokaste von Ödipus und studierten anspruchsvolle Chorpartien ein, die sie als „Volk von Theben“ mit einfachen, aber wirkungsvollen choreografischen Mitteln auf die Bühne brachten. Die herausfordernden Arrangements für das Camp Orchester meisterten die Jugendlichen unter der Leitung von Andreas Fellner bravourös. Für einen ganzen Tag wurden die Teilnehmer in den riesigen Malersaal der Salzburger Festspiele eingeladen, um dort wie die Profis ihr eigenes überdimensionales Bühnenbild für die Abschlussaufführung im Mozarteum herzustellen.

Orpheus-Camp

Für das Orpheus-Camp der 9-12 Jährigen stand die Oper Orphée aux enfers von Jacques Offenbach im Zentrum. Die Handlung verlegte Regisseur Wolfgang Nägele in ein Klassenzimmer, das sich im Traum der Schüler in die Unterwelt verwandelte. Die originellen musikalischen Arrangements von Tristan Schulze ermöglichten Spielraum für abwechslungsreiche Regieeinfälle. Wie in der Festspiel-Inszenierung von Orphée aux enfers wurden zahlreiche Tanzszenen auch für die Abschlussaufführung des Orpheus-Camps in der Szene Salzburg bunt und lebhaft choreografiert.

Bildergalerien | Operncamps 2019

Operncamp Medea

Aufgrund der großen Nachfrage konnte das Medea-Camp für 12-15 Jährige zur Oper Médée von Luigi Cherubini in zwei aufeinanderfolgenden Wochen stattfinden.

Operncamp Oedipus

In wechselnden Rollen, mit griffigen Textpassagen und starker Körpersprache erarbeiteten die Jugendlichen die Figuren Teiresias sowie Iokaste von Ödipus und studierten anspruchsvolle Chorpartien ein

Operncamp Orpheus

Die Handlung verlegte Regisseur Wolfgang Nägele in ein Klassenzimmer, das sich im Traum der Schüler in die Unterwelt verwandelte.

 

 





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