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Startseite > Albena Danailova : Mitglieder > Albena Danailova

Konzertmeister

Rainer Honeck
Volkhard Steude
Albena Danailova

Albena Danailova

Konzertmeister

Geburtsort: Sofia
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2008
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2011

Albena Danailova wurde in Sofia als Tochter eines Geigers und einer Pianistin geboren und begann im Alter von fünf Jahren ihre musikalische Ausbildung bei Nely Jeleva und Dora Ivanova an der Musikschule bzw. Akademie ihrer Heimatstadt. Nach der Matura studierte sie Konzertfach Violine an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und in Hamburg bei Petru Munteanu und schloß 2001 mit der Diplomprüfung ab, nachdem sie die Ausbildung durch Meisterkurse bei Ida Haendel, Herman Krebbers u. a. ergänzt hatte. Im selben Jahr erhielt sie ein Engagement als Sekundgeigerin des Bayerischen Staatsorchesters, wo sie 2003 zur Vorspielerin der ersten Violinen und 2006 zur Ersten Konzertmeisterin avancierte. In dieser Funktion war sie 2003/04 auch im London Philharmonic Orchestra tätig, ehe sie per 1. September 2008 als Konzertmeisterin des Orchesters der Wiener Staatsoper engagiert wurde.

Die Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe (Zweiter Preis „Kloster Schöntal", „Tibor Varga-Spezialpreis", Semifinalistin beim Moskauer „Tschaikowsky-Wettbewerb", Erster Preis „Vittorio Gui" u. a.) baute neben der Orchesterlaufbahn eine ebenso erfolgreiche Karriere als Solistin und Kammermusikerin auf: Albena Danailova ist regelmäßig in Bulgarien, Deutschland, Israel, den USA etc. zu Gast, machte Aufnahmen für Deutschlandradio Kultur, den Norddeutschen Rundfunk sowie für Fernsehen und Rundfunk ihres Heimatlandes und ist seit Beginn dieser Saison (als Nachfolgerin von Paul Guggenberger bzw. Rainer Honeck) Primaria des „Ensemble Wien". Bereits zweimal trat sie als philharmonische Solistin hervor: Am 24. Jänner 2009 spielte sie bei der Salzburger Mozartwoche mit Tamás Varga, Harald Hörth und Michael Werba unter der Leitung von Seiji Ozawa Joseph Haydns Sinfonia concertante in B-Dur, Hob. I:105, und im Oktober 2009 faszinierte sie mit dem Violinsolo in Richard Strauss' Sinfonischer Dichtung „Ein Heldenleben" – dem von Georges Prêtre geleiteten II. Abonnementkonzert folgten damals eine Aufführung im Wiener Konzerthaus sowie das von ORF 2 direkt übertragene „Konzert für Österreich", das am 26. Oktober 2009 im Linzer Brucknerhaus stattfand.

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