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Das Philharmonische Tagebuch

Nachrichten 2017

Mo., 16. Oktober 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

1. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2017/18

Die eröffnenden Klänge des Kammermusikzyklus im Gustav Mahler-Saal der Wiener Staatsoper waren diesmal den Posaunen anvertraut. Am 30. September traten sechs Vertreter dieses Instruments an (Dietmar Küblböck, Johann Ströcker und Mark Gaal; weiters Enzo Turriziani von der Wr. Staatsoper, Andreas Eitzinger vom Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und Johannes Ettlinger von der Bühnenmusik der Wr. Staatsoper), unterstützt von Benjamin Schmidinger am Schlagwerk.

Es war ein äußerst breit gefächertes Programm, naturgemäß fast ausschließlich aus Bearbeitungen bestehend, welche zum großen Teil von unseren Orchestermitgliedern Mark Gaal und Wolfgang Strasser hergestellt worden sind. Mark Gaal hat auch mit einer kurzen Moderation nähere Informationen über die verwendeten Instrumente und die Bearbeitungen geliefert. 

Mit Musik der Renaissance und des Barock (Tielman Susato und Heinrich Ignaz Franz Biber) eröffnend, schritt man zum Schlußchor des zweiten Teils der „Schöpfung“ von Joseph Haydn („Vollendet ist das große Werk“) und zur Ouvertüre der „Zauberflöte“ von W.A. Mozart. Nach der Pause folgten Musikstücke von Gottfried von Freiberg („Ausseer Fanfare“), weiter von Richard Wagner (Todesverkündigung aus „Walküre“), Charles Gounod („Je veux vivre“ aus „Roméo et Juliette“), Léo Delibes (Blumenduett aus „Lakmé“) und Peter Iljitsch Tschaikowsky (drei Tänze aus dem Ballett „Der Nußknacker“). Mit Gustav Mahler („Liebst du um Schönheit“) und Fritz Kreisler („Kleiner Wiener Marsch“) beschloß man das offizielle Programm, dem noch ein Zugabe (Johann Strauß, Polka schnell „Frisch heran“ op. 386) angefügt wurde.

 

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