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Das Philharmonische Tagebuch

Mo., 26. November 2018

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

Konzert der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker

Von der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker gab es wie auch in den Vorjahren eine Spätfolge, nämlich die Nachlese des so genannten „Schluß-Marathons“, wie er im August in der Universitätsaula stattgefunden hatte. Von den unter der Saison zweifellos vielbeschäftigten Studiosi konnten für das Konzert am 17. November mit so gut wie keinem Wechsel 21 Instrumentalisten aufgeboten werden, die ein ausserordentlich abwechslungsreiches Programm darboten.

Das Konzert fand in Form einer Matinee im Gustav Mahler-Saal der Wiener Staatsoper statt; ein Samstag-Termin, wie ihn die Besucher des Kammermusik-Zyklus der Wiener Philharmoniker ja gut kennen. Stücke von Claude Debussy, W.A. Mozart, Ernst von Dohnányí, Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdi, Johannes Brahms und Francis Poulenc wurden gespielt, dies in der bewährten Fassung einer Satzauswahl aus den vollständigen Werken.

Die Einstudierer aus den Reihen der Philharmoniker waren neben dem Spiritus Rector Michael Werba: Peter Götzel, Christoph Koncz, Pavel Kuzmichev, Edison Pashko, Stepan Turnovsky und Wolfgang Vladar. Die anfallenden Klavier-Agenden nahm Christoph Traxler von der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien wahr.

 

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