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Das Philharmonische Tagebuch

Do., 15. Februar 2018

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

5. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2017/18

Am 27. Jänner richteten das Koll-Trio im Verein mit unserem Solocellisten Robert Nagy das fünfte Kammermusikkonzert der Wiener Philharmoniker im Staatsopern-Zyklus aus. Prof. Heinz Koll und seine zwei Töchter Patricia und Alexandra, die eine als Orchestermitglied der Wiener Philharmoniker Stimmführerin der Sekundviolinen, die andere Geigerin bei den Wiener Symphonikern, treten mit solchen ihren familiären musikalischen Aktivitäten immer wieder in Erscheinung.

Für die Programmgestaltung vor der Pause war die Familie „ganz unter sich“, anfänglich mit einem Trio in C-Dur op. 87 von Ludwig van Beethoven, dessen hohe Opuszahl nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass es sich dabei um ein jugendfrisches Werk des Meisters handelt, das im Original für zwei Oboen und Englischhorn konzipiert war, aber auch für die hier durchgeführte Streichbesetzung vom Schöpfer als autorisiert gilt. Es folgte von Zoltán Kodály die dreisätzige Serenade op. 12, trotz der relativ frühen Enstehungszeit 1919-1920 eigentlich das des damals 38jährigen Kodály letzte für Kammermusik komponierte Werk.

Nach der Pause erklang von Franz Schubert das Streichquartett d-Moll D 810, das unter dem Namen „Der Tod und das Mädchen“ bekannt ist. – Als Zugabe labte man das applausfreudige Publikum mit Joseph Haydn, dem Finalsatz Rondo-Presto aus dem Quartett in C-Dur op. 33 Nr. 3, dem „Vogelquartett“, Hoboken 39.

 

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