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Philharmonisches Tagebuch

9. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2018/19

erklang eine Uraufführung, die Bagatelle op. 1 Nr. 5 von Christoph Zimper, ein Werk, das nach Auskunft des Erzeugers die Grenzen musikalischer Strömungen von Klassik, Jazz und Pop bewußt verschwimmen läßt


Philharmonisches Tagebuch

Zum Tod unseres Ehrenmitglieds Pierre Boulez

Der respektvolle und ernsthafte Umgang mit den Werken der großen Komponisten und die Erinnerung an viele gemeinsame Sternstunden, die teilweise durch Aufnahmen belegt sind, lässt uns in großer Dankbarkeit


Philharmonisches Tagebuch

5. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2016/17

ist anzumerken, dass der eine bei den Wiener, der andere bei den Berliner Philharmonikern beschäftigt ist (wobei eine Parallele zu den Brüdern Daniel und Andreas Ottensamer sich hier unschwer schlagen läßt


Philharmonisches Tagebuch

2. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2018/19

Die Musik für Hörner im Quartett hat eine längere Geschichte als es sich anfänglich vermuten läßt.


Philharmonisches Tagebuch

Einblicke in die Operncamps bei den Salzburger Festspielen 2016

Im Gegensatz dazu lässt sich die harmonisch-komplexe Musik von Richard Strauss für das Danae-Camp nicht ohne weiteres auf vereinfachte, spielbare Fassungen für Kinder reduzieren. Mit Rap, Sologesang, Chorgesang, Tanzszenen, Fechtkämpfen und Gruppenchoreografien treiben die Jugendlichen die Handlung voran, wobei die dramaturgische Konzeption ihnen Spielräume offen lässt, die eine


Philharmonisches Tagebuch

Autograph von Otto Nicolai

April 1842 läßt den verwegenen Schluß zu, dass die Sängerin Elisa Meerti auch am 28. März 1842 in Wien und an diesem Tag mitunter auch Konzertbesucherin gewesen sein könnte?! Diese aus Belgien stammende Sängerin läßt sich mit ihren Darbietungen für 1842 in Prag (so etwa am 22. Februar 1842 im dortigen Platteyßsaal) wie auch in Wien im darauffolgenden Monat aufspüren.


Philharmonisches Tagebuch

Orchestermitglieder feiern 80. Geburtstage

geschieht selten, dass sich hier mehr als einer oder zwei Kollegen zum edlen Zweck geehrt zu werden versammeln; diesmal waren es freilich vier, eine bemerkenswerte Anzahl, und ein Blick in die Chronik läßt


Philharmonisches Tagebuch

„HÖRgenuss 2017“

begrüßt und gefördert, hat in unserem Orchestermitglied in Ruhe, Primgeiger Günter Seifert, einen Mentor, Organisator und Helfer, der die gerade obligat angeführte Beifügung „in Ruhe“ schlicht verblassen läßt


Philharmonisches Tagebuch

Resiekonzerte mit Adam Fischer

Ein Blick in die Reisestatistik des Orchesters läßt hier die Anmerkung zu, dass man in Lyon auf den Tag genau am 17.


Philharmonisches Tagebuch

70. Geburtstag Dr. Otto Biba

Eine absolut präzise Zahlenangabe läßt sich aus der bisweiligen Parallelität der Wochenend-Programmheftausgaben zu den Soireen nicht geben bzw. unterläge einer vorher zu treffenden (und vielleicht zu willkürlichen


Opernprojekt der Angelika Prokopp Sommerakademie 2016

Wolfgang Amadeus Mozart: „Così fan tutte“

Die Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker lässt mit einem neuen Projekt aufhorchen, wenn sie Mozarts Opera buffa „Così fan tutte“ auf die Bühne bringt.


Philharmonisches Tagebuch

Festakt zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrages

Wieweit sich auch noch andere Personen mit solchen Unterschriftsbitten an die Signatare herangemacht haben, läßt sich aus heutiger Perspektive freilich nicht mehr eruieren.


Philharmonisches Tagebuch

Buchpräsentation „Philharmonische Begegnungen II“

Eine sehr kabbalistisch anmutende Zahlenauslegung läßt sich dergestalt einbringen, dass nämlich die derzeitigen Lebensalter der drei Altvorstände übereinander gelegt (in summa sind das 240 Jahre) und das


Philharmonisches Tagebuch

Zum Gedenken an Claudio Abbado

In der Geschichte unseres Orchesters nimmt Abbados Wirken längst den Rang einer „Ära“ ein, wie sich bereits an bloßen Zahlen ablesen läßt: Zwischen 1965 und 1997 dirigierte er – Sonderveranstaltungen wie


Philharmonisches Tagebuch

Mens sana in corpore sano

Es mag verständlich erscheinen, dass sich Versicherungen einer solchen Umwegrentabilität annehmen, die sich freilich nicht in sofortiger Gegenkassa als gewinnbringend ausrechnen lässt; als selbstverständlich


Philharmonisches Tagebuch

Reisekonzerte mit Ingo Metzmacher und Semyon Bychkov

Der erste Blick in den Innenraum der Halle läßt Anklänge an den berühmten Scharoun’schen Bau der Berliner Philharmonie ahnen, man erkennt aber sehr bald die eigene Formensprache der Architektenbüros de


Die Wiener Philharmoniker

Tradition

Vergrößern Wiener Horn Die Verbundenheit der Wiener Philharmoniker mit der Musikgeschichte lässt sich in den Zitaten vieler herausragender musikalischer Persönlichkeiten eindrucksvoll nachvollziehen.


Philharmonisches Tagebuch

Konzerttournee mit Gustavo Dudamel

Sie läßt sich nur erkennen an den beglückten Gesichtsausdrücken von Menschen, die aus einem Konzert kommen und damit für eine Weile Kraft getankt haben, ihr Leben wieder auszuhalten. Wir konnten erfahren, daß die Musik – hier vorrangig in Gestalt der Wiener Klassik, aber auch in späteren Stadien – für die Menschen dort eine Lebenshilfe darstellt, die sich nicht in Zahlen ausdrücken läßt


Philharmonisches Tagebuch

Neujahrskonzert 2019 mit Christian Thielemann

Die Verbreitung in Europa läßt sich weiterhin als flächendeckend bezeichnen (wenn auch ohne die Teilnahme von Weißrussland, so wie in den vergangenen Jahren).


Philharmonisches Tagebuch

Neujahrskonzert 2017 mit Gustavo Dudamel

Eine Übertragung in exakt 93 Länder und der angenommene Stand von etwa 50 Millionen Zusehern läßt die Qualifikation als die meistverbreitete Konzertausstrahlung des Mediums überhaupt als berechtigt erscheinen


bei den Salzburger Festspielen

Operncamps

Messiaen, tiefgläubig und fasziniert von Vogelgesängen, lässt ihre Rufe in seine Musik einfließen und erschafft so eine Klangwelt zwischen Erde und Himmel. Mozarts Musik lässt uns hinter die brüchige Fassade der Verliebten blicken, zeigt, was sie wirklich fühlen und wie wichtig Ehrlichkeit und Respekt im Miteinander sind.


Philharmonisches Tagebuch

Friedrich Dolezal und Günter Seifert treten in den Ruhestand

September 2014 traten zwei profilierte Orchesterkollegen in den Ruhestand, deren Curriculum die Spannweiten der Tätigkeiten dieser beiden Kollegen erkennen läßt. Friedrich Dolezal wurde am 1.


Philharmonisches Tagebuch

Intensive Arbeitsphase unter Franz Welser-Möst

Das Publikum erklatschte sich auch eine solistische Zugabe: zusammen mit der Cellogruppe spielte Soltani eine Adaption des Dvořak-Liedes „Kéž duch můj sám“ („Lasst mich allein“, aus den „Vier Gesängen“